#diginclusion Calls & Förderungen

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Um innovative Modelle zur digitalen Inklusion zu entwickeln braucht es zündende Ideen, zeitgemäßes Know-How und oft auch ziemlich viel Geld. Einige Institutionen haben bereits auf die digitalen Veränderung in der Arbeitswelt reagiert und bieten Unterstützung bei Weiterbildung, Konzept-Entwicklung und -Umsetzung.

Hier stellen wir einige dieser Calls und Fördermöglichkeiten vor, die Liste wird stetig erweitert. 

FFG – Impact Innovation Call
Das FFG-Förderprogramm „Impact Innovation“ ermutigt dazu, Ideen mit Innovationsmethoden zu finden oder zu testen und übernimmt die Hälfte der Kosten. Wichtig ist ein Prozess, in dem alle Beteiligten eingebunden werden, um aus neuen Ideen eine wirkungsvolle Lösung zu entwickeln.  Einreichung: laufend möglich.

Der Call fördert Digitale Produkt- und  Dienstleistungsinnovationen, die an einer Zielerreichung der SDGs mitwirken. Der Call ist vom 31. Mai bis zum 30. August 2019 offen und wendet sich an bereits gegründete, bis zu 5 Jahre alte kleine und mittlere Unternehmen!

Content Vienna (Wien):
Mit Content Vienna unterstützt die Wirtschaftsagentur Wien – Vienna Business Agency seit 2009 Medien- und Kreativschaffende bei der Gestaltung digitaler Welten. Für prämierte Projekte, die von Frauen geleitet werden, gibt es einen zusätzlichen Frauen-Bonus in der Höhe von 1.000 Euro. Die Einreichfrist läuft noch bis 24. September 2019! Nähere Infos > hier.

Arbeit – Menschen – Digital (Oberösterreich):
Der Zukunftsfonds der AK Oberösterreich unterstützt Ideen, mit denen die Arbeitsbedingungen in der digitalen Arbeitswelt verbessert werden können! Eingereichte Projekte müssen sich mit der Digitalisierung der Arbeitswelt befassen, konkreten Nutzen für Arbeitnehmer*innen anstreben und Nutzen überwiegend für Menschen in Oberösterreich erbringen. Einreichen können juristische Personen und Betriebsratskörperschaften, wie Betriebsräte, Gewerkschaftsorganisationen, Unternehmen, Schulen oder Schulklassen, Universitäten, Fachhochschulen, Vereine und sonstige Körperschaften. Nähere Infos, Projektbeispiele und Einreichmodalitäten finden sich > hier, Einreichfrist für den 2. Durchgang: 1.7.2019 – 31.10.2019.

AK Digitalisierungsfonds Arbeit 4.0 (Wien):
Die AK Wien fördert Ideen, wie mit digitaler Technik die Mitbestimmung und Zusammenarbeit im Betrieb verbessert werden kann. Eingereicht werden können z.B. Online-Module, die Mitarbeiter*innen eine Bühne geben, Initiativen, die durch Einbindung und Dialog die Angst vor der Digitalisierung nehmen oder Konzepte für eine zukunftsorientierte Weiterbildung. Einreichen können Betriebsrät*innen, Arbeitnehmer*innen-Gruppen, Vereine, Forschungsinstitute, Gewerkschaften, Schulen, Universitäten, Fachhochschulen, Gebietskörperschaften sowie Entwickler*innen. Nähere Infos, Projektbeispiele und Einreichmodalitäten finden sich > hier, Einreichfrist für die erste Förderrunde: 12.5.2019, 2. Förderrunde: Start 14. August 2019, Einreichfrist: 8. Oktober 2019 (Details > hier).

Digi-Winner (Wien):
Die AK Wien und der Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) Den Digi-Winner gibt es für Wiener*innen und Wiener, die AK-Mitglied sind. Gemeinsam fördern AK Wien & der waff berufliche Aus- und Weiterbildungen im Bereich Digitalisierung bis zu € 5.000! Nähere Infos > hier.

AK Niederösterreich Projektfonds Arbeit 4.0 (NÖ)
Aus Mitteln dieses Fonds können Projekte und Ideen gefördert werden, die beispielsweise neue Arbeitsplätze schaffen, Mitbestimmung im Betrieb fördern, Arbeitsbedingungen verbessern und zur Qualifikation der Beschäftigten beitragen. Die Einreichfrist der aktuellen Förderperiode ist mit 8. Juni 2019 abgelaufen.

AK-extra Digi-Bonus und AK-extra Digi-Konto (NÖ):
Im Rahmen der Digitalisierungsoffensive werden AK Niederösterreich Mitglieder diesen beiden neuen Weiterbildungsangeboten unterstützt, die helfen, sich das Rüstzeug für die berufliche Zukunft anzueignen.

AK Steiermark Digi-Projektfonds (Stmk.):
Aus Mitteln dieses Fonds können Projekte im Bereich der gezielten Weiterbildung im Betrieb, der Verbesserung der Qualität der Arbeit, zu verbesserten Arbeitsabläufen, zur Vermeidung von Belastungen und zur Zusammenarbeit im Betrieb gefördert werden;  Einreichung der Projekte bis Ende August 2019

10 Thesen

#diginclusion – Zur Rolle der Sozialen Unternehmen in der digitalen Transformation

  1. Digitalisierung bringt erhebliche Chancen, aber auch neue Exklusionsgefahren für benachteiligte Menschen. Diese zu erkennen, zu thematisieren und ihnen mit erprobten und neuen Methoden zu begegnen, ist eine Kernaufgabe von Sozialen Unternehmen und der Sozialwirtschaft.
  2. Digitale Inklusion von Menschen wird zunehmend auch ein Barometer für berufliche, soziale und demokratiepolitische Teilhabe sowie den Zugang zu (sozialen) Dienstleistungen.
  3. Digitale Inklusion muss sich an den Bedürfnissen der Nutzer*innen (=Mitarbeiter*innen, Kund*innen, Klient*innen) orientieren und sie als Expert*innen in die Entwicklung von neuen Angeboten aktiv einbeziehen.
  4. Technische und digitale Innovationen brauchen Begleitung durch neue Strukturen, Prozesse, Führungs- und Organisationsmodelle: Sie verändern also auch das „Innere einer Organisation“.
  5. Digitale Inklusion kann, richtig gestaltet, ein Innovationsschub für die gesamte Organisation sein. Sie erlaubt uns schlechte/nicht mehr funktionierende/wenig inklusive Prozesse zu hinterfragen und sie neu aufzusetzen.
  6. Lösungen zur digitalen Inklusion sind häufig explizit NICHT „digital“ – oftmals sind analoge Vorschritte notwendig und sinnvoll.
  7. Soziale Unternehmen und die Sozialwirtschaft müssen auch bei ihren eigenen Mitarbeiter*innen ansetzen, digitale Kompetenzen vermitteln, Scheu vor der Digitalisierung abbauen und die Lust an der Digitalisierung wecken.
  8. Die von Sozialen Unternehmen bereits gelebte Verbindung von Arbeiten und Lernen wird in der digitalen Transformation immer relevanter. Es braucht verstärkte Basis-Sensibilisierung und angepasste/neue didaktische Konzepte.
  9. Soziale Unternehmen sind die idealen Orte, um benachteiligte Menschen digitale Scheu zu nehmen und digitale Kompetenzen zu vermitteln
  10. Soziale Unternehmen und die Sozialwirtschaft müssen sich aktiv und selbstbewusst in der digitalen Transformation einbringen: Mischen wir uns ein, gestalten wir die Angebote sowie die digitalen und ethischen Standards mit – zB im Umgang mit Algorithmen/automatischen Entscheidungssystemen, in der Datennutzung und -sicherheit von Plattformen, uvm.

Stand: Juli 2019

Das war die #diginclusion Workshopreihe

Im ersten Halbjahr 2019 setzten sich im Rahmen des #diginclusion Projektes Teams aus dem Netzwerk von arbeit plus – Soziale Unternehmen Österreich mit möglichen Strategien zur Umsetzung digitaler Inklusion in ihren Lebenswelten und Arbeitsfeldern intensiv auseinander.

Beim Kick Off im März wurden Gruppen gebildet und gemeinsame, relevante Themen erarbeitet, danach interviewten die Innovationsteams, die jeweils aus Repräsentant*innen unterschiedlicher Unternehmen bestanden, Klient*innen und Mitarbeiter*innen Sozialer Unternehmen, um ihre Ideen einem „Reality Check“ zu unterziehen. Weiter ging’s dann mit einem so-genannten „Boost Camp“, in dem den Teilnehmer*innen spannendes Wissen zur Entwicklung von Prototypen vermittelt wurde und sie mit entsprechenden Tools und Know How ausgestattet wurden.

Bei der Abschlussveranstaltung am 25. Juni wurden nicht nur die Ergebinsse der Innovationsteams vorgestellt – es konnten bereits erste Prototypen getestet werden!

So entwickelte etwa das Team „Emotionale Scheu“ eine Starterbox (aus einem upgecycleten VHS-Schachtel!), die in ansprechendem Design u.a. in Form eines kleinen „Digitalen Fremdwörterbuches“ niederschwellig Informationen vermittelte. Team „skills4innovation“ entwicklete ein Konzept für „Digi-Cafés als Offene Räume“ während sich das Team „Digitale Skills“ einen „#diginclusion Day in Sozialen“ Unternehmen plante. Das Team „Usability“ entwickelte einen Prototypen für eine interaktive Website mit dazugehöriger App, die eine gemeinsame, nutzer*innenfreundliche Oberfläche für die Herausforderungen des Alltags, wie etwa die Themenkomplexe Arbeit, Lernen, Geld und Amtswege, bieten soll.

Spannend im gesamten Prozess war, das der Großteil der Ideen-Umsetzungen durch die Innovationsteams letztendlich analoge Angebote darstellten, was die Wichtigkeit der Schnittfläche analog/digital vor allem im sozialen Kontext betont.

Digitale Scheu wurde zum einen bei mannigfaltigen Zielgruppen der Angebote Sozialer Unternehmen, aber auch bei vielen Mitarbeiter*innen selbst verortet.

Ein generelles Learning der #diginclusion Workshopreihe war es auch, dass vor allem im Kontext Sozialer Unternehmen eine wirklich weitreichende Palette an unterschiedlichen Formen digitaler Exklusion zum Tragen kommt. Aber dass wir es auch mit einer breit gefächerten Ausgangssituation an digitalen Kompetenzen zu tun haben.

Darauf aufbauend wird arbeit plus weitere Schritte und Projekte entwickeln. Wir laden euch herzlich ein, den > arbeit plus Newsletter zu abonnieren, in dem wir euch über zukünftige Entwicklungen gerne auch dem Laufenden halten!

Abschließend möchten wir uns noch einmal herzlich bei allen Teilnehmer*innen, Interviewpartern*innen, dem Team von Wonderwerk, das uns so professionell begleitet hat, sowie bei der Österreichischen Forschungsföderungsgesellschaft – FFG, die das Projekt kofinanziert hat, bedanken!  

Digitale Transformation durch digitale Inklusion

Digitale Transformation durch digitale Inklusion

Gemeinsam mit dem Zentrum für Soziale Innovation – ZSI lädt arbeit plus herzlich zur halbtägigen Veranstaltung „Digitale Transformation durch digitale Inklusion“ ein!

3. Juni 2019, 9:30 – 14:00
Turnhalle, Herklotzgasse 21, 1150 Wien

Teilnahme kostenlos, begrenzte Teilnehmer*innenzahl.
Anmeldung bis spät. 28. Mai 2019 erforderlich unter anmeldung@arbeitplus.at

Digitalisierung ist eine transformative Kraft unserer Zeit. Sie verändert unbestritten viele Prozesse in der Arbeitswelt und Verhaltensweisen im Alltag. Aus Sicht der Sozialen Unternehmen stellt sich dabei vor allem die Frage, wie Zugänge und Teilhabe von allen Menschen in der Digitalisierung gefördert und sichergestellt werden können.

  • Welche Potentiale schlummern in der Digitalisierung?
  • Welche Problemstellungen oder Exklusionsgefahren bestehen?
  • Was bedeutet Digitalisierung für eine inklusive Arbeitswelt der Zukunft?
  • Und welche Rolle können Soziale Unternehmen als Zukunftslabore für eine inklusiv gestaltete Digitalisierung spielen?

Diese Fragen stehen im Zentrum der halbtägigen Stakeholder-Veranstaltung mit einer Keynote der New Work- und Digitalisierungsexpertin Joana Breidenbach und einem anschließenden World Café.

Zur Person: Joana Breidenbach ist Kulturanthropologin, Mitbegründerin von betterplace.org, Deutschlands Spendenplattform für zivilgesellschaftliche Projekte, und Gründerin des betterplace lab, einer Denkwerkstatt, die sich intensiv mit Digitalisierung für soziale Zwecke befasst. TEDx talks sowie weitere Statements der Expertin findet ihr auf ihrer Website.

Social(i)Makers wird durch Interreg CENTRAL EUROPE unterstützt und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz gefördert.

Social(i)Makers wird in Österreich gemeinsam mit dem Zentrum für Soziale Innovationen implementiert.

Foto © garbarage

Logo Social(i)makers
Foto © gabarage

#diginclusion Konferenz

Foto Konferenz zum Thema Diginclusion

Während die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt als Schlagwort vielfach im Fokus steht, werden damit einhergehende Inklusions- und Exklusionstendenzen vergleichsweise wenig thematisiert. Aber gerade für schlecht ausgebildete, langzeitarbeitslose, behinderte und benachteiligte Menschen tun sich mit der Digitalisierung eine Reihe von Fragestellungen auf. Diese Menschen laufen Gefahr, komplett den Anschluss am Arbeitsmarkt zu verpassen.
Soziale Unternehmen sind hier ein wichtiger Ort des Lernens, um benachteiligte Menschen Teilhabe an der sozialen und digitalen (Arbeits-) Welt zu ermöglichen: Das war der Grundtenor der Konferenz „Soziale Unternehmen und Digitale Inklusion“, die das österreichweite Netzwerk Sozialer Unternehmen „arbeit plus“ in Kooperation mit dem European Network of Social Integration Enterprises (ENSIE) und dem Sozialministerium im Rahmen des Österreichischen Vorsitzes im Rat der Europäischen Union am Freitag, den 16. November 2018 in der riverbox in Wien veranstaltete.

Schwerpunkt des österreichischen EU-Ratsvorsitzes
Edeltraud Glettler, die Leiterin der Sektion V für internationale und sozialpolitische Grundsatzfragen im Sozialministerium, begrüßte die knapp 80 europäischen Vertreter*innen aus Politik und Sozialwirtschaft: „Das Thema Digitalisierung der Arbeit ist ein wichtiger Schwerpunkt des österreichischen EU-Ratsvorsitzes“, betonte die Sektionschefin: „Generelles Ziel der politischen Bemühungen muss sein, dass bei allen durch die Digitalisierung entstehenden Arbeitsformen grundlegende  arbeitsrechtliche Standards sowie soziale Schutzmaßnahmen  gewährleistet sind“. Die Gesetzgebung hinke gelegentlich den technologischen Entwicklungen hinterher, so Glettler:  „Die neuen Arbeitsformen können nur als Chance genutzt werden, wenn die Politik gestaltend eingreift.“

Empfehlungen für Verwaltung & Politik
In der Keynote von Zachary Kilhoffer, Wissenschafter am Centre for European Policy Studies (CEPS), wurden erste Ergebnisse einer Studie des Sozialministeriums zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt, präsentiert. Außerdem wurden mögliche Ansatzpunkte für Verwaltung und Politik in Österreich herausgearbeitet. Darunter fanden sich insbesondere die Empfehlung einer Strategie für Digitale Inklusion, wie sie etwa Länder wie Israel sehr erfolgreich vorleben, oder aber auch ein „One Stop Shop“, der das wachsende Angebot an Beratungen, Qualifizierungen und Initiativen einfach und übersichtlich für alle zugänglich macht.

Digitale Inklusion als strategisches Leitthema
„Digitale Inklusion muss integrales Ziel der Gesellschaft und der Sozialwirtschaft sein“, ist auch arbeit plus-Vorstandsvorsitzende Manuela Vollmann überzeugt. „Wir verstehen digitale Inklusion dabei vor allem als Chance, für langzeitarbeitslose und benachteiligte Menschen passgenaue arbeitsmarktpolitische Angebote sowie mehr soziale Teilhabe zu schaffen“, so Vollmann. „Für die Sozialen Unternehmen von arbeit plus bedeutet das konkret, dass sie digitale Inklusion als strategisches Leitthema definieren und digitale Kompetenzen stärker in ihre Qualifizierungs- und Beratungsmaßnahmen aufnehmen als bisher“, unterstreicht Vollmann.  Außerdem läge hier eine große Chance, Nutzer*innen von Anfang an in die neu zu entwickelnden bzw. anzupassenden Prozesse und Dienstleistungen einzubeziehen. „Wenn man die Prozesse in den Unternehmen nicht ändert, dann wird es kein Miteinander, sondern ein Nebeneinander“, stellte Walburga Fröhlich, die Geschäftsführerin von atempo, zur digitalen Inklusion von Menschen mit Behinderung fest. atempo entwickelt digitale Produkte und Dienstleistungen für Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderung.

Gratis-Computer für benachteiligte Menschen
Ein europäisches Good Practice-Beispiel stellte Patrick de la Hamette vor: Das von ihm 2016 gemeinsam mit der Soziologin Isabelle Mousset gegründete soziale und partizipative Reuse-Projekt Digital Inclusion setzt gebrauchte Computer instand und gibt sie gratis an benachteiligte Menschen in Luxemburg ab. Das mittlerweile 13-köpfige Team wird dabei tatkräftig von vielen Freiwilligen unterstützt. Insgesamt 1600 Computer hat Digital Inclusion bislang verteilt. Zudem bietet das vom Staat Luxemburg und der EU geförderte Projekt mehrsprachige und ebenfalls kostenlose EDV-Kurse an. Seit Herbst 2018 werden auch Smartphones für den Wiedergebrauch fit gemacht.

INNO-WISE Projekt entwickelt Toolbox für Soziale Unternehmen
Das europaweite Netzwerk ENSIE präsentierte in einem der anschließenden World Cafés die aktuellen Erkenntnisse und Ergebnisse des EU-Projekts INNO-WISEs. Dieses entwickelt maßgeschneiderte Trainings, um die digitalen Kompetenzen von sozialintegrativen Unternehmen zu verbessern. Weitere World-Cafés beschäftigten sich etwa mit Bildung und Digitalisierung aus einer Gender-Perspektive oder auch der Inklusion von Senior*innen in die digitale Welt.

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