#Diginclusion Hub: Digitale Transformation durch digitale Inklusion

arbeit plus lud – gemeinsam mit dem Zentrum für Soziale Innovation – am 3. Juni 2019 zur Veranstaltung „Digitale Transformation durch digitale Inklusion“ als Start des Pilotprojektes #Diginclusion Hub. Mehr als 80 Interessent*innen aus Sozialen Unternehmen und unterschiedlichen Bereichen wie Wissenschaft & Verwaltung waren der Einladung gefolgt und widmeten sich einen halben Tag lang in der Turnhalle, 1150 Wien, den Chancen und Herausforderungen einer inklusiven Digitalisierung.  Moderiert von Benedicte Hämmerle/ ImPlus und mit einem Einstieg ins Thema mit der stv. Geschäftsführerin von arbeit plus, Schifteh Hashemi, begann der Tag mit der Auseinandersetzung mit den eigenen digitalen Verhaltensweisen: „Wie lange habt ihr heute schon an einem digitalen Gerät verbracht?, wurde etwa per Mentimeter-Abfrage erhoben. Aber auch „Was versteht ihr unter Digitaler Inklusion?“

Gefolgt wurde diese Aufwärmen-Session vom spannenden Vortrag der Kulturanthropologin und Gründerin von betterplace.org und betterplaceLabJoana Breidenbach. Sie sprach über herausfordernde Situationen, aber auch über die neue Art des Vertrauens, das durch Kollaboration in diesem Bereich entstehen kann. Und über innerliches, persönliches Wachstum aller Beteiligten, das es für Transformations-prozesse braucht. Die inspirierende Sprecherin verwies auch auf die Metakompetenzen, denen es neben dem Erlernen und Vermitteln neuer Skills bedarf – und über das immense Potential, das gerade in den Strukturen und Herangehensweisen Sozialer Unternehmen in diesem Prozess liegt! > Hier geht’s zur Präsentation und hier zum > W24 TV-Beitrag!

Im anschließenden World Café wurde in Kleingruppen eifrig diskutiert und die neuen Erkenntnisse wurden auf die Alltagsrealitäten Sozialer Unternehmen, v.a. im Netzwerk von arbeit plus, heruntergebrochen:

In einem Interview sprach Martina Könighofer/arbeit plus mit Joana Breidenbach/betterplaceLab und Maren Plehn/incluMOVE & Femos gGmbH über die Herausforderungen und Chancen Sozialer Unternehmen im Kontext der Digitalisierung:

Social(i)Makers wird durch Interreg CENTRAL EUROPE unterstützt und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz gefördert. Social(i)Makers wird in Österreich von arbeit plus gemeinsam mit dem Zentrum für Soziale Innovation implementiert.

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